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| Mark Schweiher mit seinem Kreuzleitwerk-Umbau der Libelle | das Modell von Werner Zanon | Toms Modell der Libelle competition I | auch die vierbeinigen Berg-Bewohner finden sie interessant |
Die "Libelle Competition" aus dem Angebot von "Höllein" ist ein so genannter Hand Launch Glider (HLG), der - wie der Name vermuten lässt - durchaus wettbewerbstauglich ist.
Dieses Modell erfreut sich bei uns steigender Beliebtheit, besonders als sicherer "Schnüffler" beim Hangsegeln in den Bergen.
Seine Unkompliziertheit macht es aber auch zum praktischen Alltagsflugzeug, das man immer dabei haben kann.
Der Einsatz als Segler erfordert in der Ebene allerdings etwas sportlichen Ehrgeiz, die Flugzeiten lassen sich nur mit Thermik auf über eine Minute steigern.
Das Modell hat eine Spannweite von 1,50 m und wird von Höllein als CNC-gefräster Holzbausatz geliefert, der nahezu perfekt ist.
Bei einem Modellgewicht ab ca. 330 Gramm ist die Festigkeit des Materials dennoch nicht vernachlässigt worden.
Die Libelle hält einiges aus, verzeiht auch grobe Landungen und verträgt die Beschleunigungen bei den Wurfstarts ohne Probleme dauerhaft.
Mit einem ebenso angebotenen Elektrorumpf (vorgesehen für einen SPEED 400 in Direktantriebskonfiguration) kann das Einsatzspektrum noch erweitert werden.
Er kann mit wenigen Änderungen auch für einen modernen Außenläufer angepasst werden.
Thomas Schunk (
) hat seine Libelle mit einem Torcman 280-10 ausgestattet, der dem Modell sogar zu senkrechten Steigflügen verhilft.
Seit 2005 gibt es bei Höllein eine neue Version "Libelle competition II" mit geänderter Tragfläche.
Unserer Erfahrung nach bietet das neue Profil durchaus fliegerische Vorteile, der Aufbau mit einem CfK-Rohrholm ist jedoch längst nicht so torsionssteif wie der Doppel-Kiefernholm der Serie I und recht flatterempfindlich bei schnellen Passagen.
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